Berliner-Kanzleien
|Unser Service|Infos und Anmeldung|©www4jur|

Startseite
Volltextsuche
Rechtsanwälte/innen
... mit Online-Visitenkarten
... mit Online-Rechtsberatung
... mit Notfall-Rufnummer
... nach Rechtsgebieten
... nach Bezirken
... Fachanwälte/innen
... Notare/innen
... Mediatoren/innen
... Adressverzeichnis
... mit Multimedia
... auf kanzleien.mobi
Verbrauchertipps
Juristische Fachbeiträge
Sicherheit im Netz
Beratungshilfe
Für Rechtsanwälte/innen
Infos und Anmeldung
Datenschutzerklärung
Impressum
Top 10 Rechtsgebiete

Arbeitsrecht Ausländerrecht Erbrecht Familienrecht Immobilienrecht Internationales Familienrecht Mietrecht Sozialrecht Strafrecht Verkehrsrecht


Soziale Netzwerke
Berliner Kanzleien bei Facebook
Aktuelles Recht
Wie übersende ich einen Brief mit rechtserheblichem Inhalt richtig?
Wie können Eltern und Erziehungsberechtigte gegen den Stundenausfall an der Schule mit juristischen Mitteln vorgehen?
Aufhebung eines Bescheides wegen Hinzuverdienst bei Erwerbsminderungsrente innerhalb der Jahresfrist!
Änderung des Unterhaltsvorschusses ab Januar 2009
Erbschaftsteuer-Reform: Änderungen ab 2009
Väterliches Sorgerecht für gemeinsame, nicht in der Ehe geborene Kinder
Mehr Rechte für Pflegeeltern ab 01.09.2009


Internationales Privatrecht:

Genfer Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßengüterverkehr

von Rechtsanwalt Ulrich W. Schulze  

Zu erwähnen ist schließlich noch Art. 31 des Genfer Übereinkommens über den Beförderungsvertrag im internationalen Straßenverkehr vom 19. Mai 1956 (Convention relative au Contrat de transport international de marchandises par route, CMR), der die Vollstreckung von Urteilen aus einem Vertragsstaat, die im Zusammenhang mit dem Anwendungsbereich der CMR ergingen, in den übrigen Vertragsstaaten vorsieht. Der Anwendungsbereich der CMR umfaßt dabei die Haftung des Frachtführers bei entgeltlicher Güterbeförderung mittels Straßenfahrzeugen, wenn der Ort der Übernahme und der Ort der Ablieferung des Gutes in zwei Staaten liegen, von denen wenigstens einer Vertragsstaat ist.

Die Verpflichtung der übrigen Vertragsstaaten zur Vollstreckung setzt voraus, daß das urteilende Gericht aufgrund einer Parteivereinbarung, gemäß dem Übernahme- oder Ablieferungsort oder nach dem gewöhnlichen Aufenthalt, der Hauptniederlassung oder derjenigen Zweigniederlassung oder Geschäftsstelle des Beklagten, die den Vertrag vermittelt hatte, im Sinne der CMR international zuständig war. Sobald das Urteil des danach zuständigen Gerichts eines Vertragsstaates in diesem vollstreckbar geworden ist, muß es auch in jedem anderen Vertragsstaat nach Beachtung von dessen Formvorschriften anerkannt und für vollstreckbar erklärt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie von:

 
Wünschen Sie weitere Informationen oder möchten Sie einen Termin für eine Erstberatung vereinbaren, dann wenden Sie sich bitte an:
 
Rechtsanwalt Ulrich W. Schulze
 
Rechtsanwalt Ulrich W. Schulze Rechtsanwalt Ulrich W. Schulze
Eschenallee 22
14050 Berlin (Charlottenburg)
Telefon: (030) 3000 760-0
Fax-Nr.: +49 30 3000 760 33
Tätigkeitsschwerpunkte: Internationales Privatrecht, Familienrecht, Wirtschaftsrecht, Strafrecht
Recht in Osteuropa
 
Beitrag erstellt am Dienstag, 9. Mai 2006
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 11. Oktober 2006


Verantwortlich für den Inhalt dieses Beitrags: Rechtsanwalt Ulrich W. Schulze
Internationales Privatrecht Rechtsanwalt Ulrich W. Schulze, Berlin Weitere Beiträge von Rechtsanwalt Ulrich W. Schulze
Diesen Beitrag als Lesezeichen speichern bei...
Google Bookmarks